13. April 2015: Etwa 120 Kilometer südlich von Lampedusa kentert ein Boot. Rund 400 Menschen gelten als vermisst, 142 werden gerettet.

18. April 2015: Das bislang schlimmste Unglück im Mittelmeer mit Flüchtlingen und Migranten reißt weit über 800 Menschen in den Tod. Ihr Boot sinkt vor Libyen. An Bord befanden sich 350 Eritreer, dazu Menschen aus Syrien, Somalia, Sierra Leone, Mali, Senegal, Gambia, der Elfenbeinküste und Äthiopien.

3. Mai 2015: 24 Stunden nach der Abfahrt in Libyen sinkt vor Malta ein völlig überfülltes Schiff mit 137 Menschen, 46 von ihnen sterben.

5. August 2015: Als Rettungskräfte vor der libyschen Küste ein Flüchtlingsboot mit rund 600 Menschen erreichen, bekommt es Schlagseite und sinkt. Es werden mehr als 200 Tote befürchtet. (epd/mig)“

Die schlimmsten Unglücke seit 2011

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